Hallo Welt!

Es ist gerade 22:54 Uhr und wenn ihr selber Mama seid, dann wisst ihr, dass ich mit der Kleinen jetzt schon unbedingt im Bett liegen sollte. Da meine Nacht in ca. 3 Stunden wieder vorbei ist und ich dann im 2-Stunden-Takt das Mäuschen stillen muss.

Aber dieser erste Beitrag “Hallo Welt” starrt mich bereits seit dem 25. April an und ich komme einfach nicht dazu hier irgendetwas zu schreiben.

Ich habe diese Woche eine Stochastik-Klausur (es ist irgendwas mit Mathe, was man aber im alltäglichen Leben selbstverständlich jeden Tag braucht – nicht) und eine VWL-Klausur hinter mir und stelle fest, dass das Projekt “machste mal nen Blog” doch am Anfang zeitaufwendiger ist, als gedacht.

Grundsätzlich bin ich sehr optimistisch eingestellt und denke mir “das klappt schon” – und jedes Mal, wenn ich mich an den Rechner setze und etwas schreibe, meldet sich meine, sonst immer super zufriedene Tochter, und möchte getragen werden, gestillt werden oder macht so viel in die Windel, dass diese quasi gesprengt wird und ich sie erst baden muss….dann steht schon der Haushalt an und die Große möchte auch aus dem Kiga abgeholt werden..und es vergeht wieder ein Tag, ohne dass ich etwas veröffentlichen konnte.

Und genau das wird das Thema meines nächsten Artikels: “Das erste Kind – zwischen “Ich bin so glücklich, ich könnte heulen!” und “Ich heule, weil ich nie wieder alleine sein werde, geschweige denn allein auf Toilette gehen kann!”

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